Klassenfahrt der 9a und 9c ins Ötztal

Hinfahrt:

Am 06.09.2015 war ein schöner Sonntag, denn wir sind auf Klassenfahrt gefahren mit unseren Lehrern Frau Hintz, Frau Birkner, Herrn Merle & Herrn Köhler. Wir haben uns zu um 21:30 Uhr am ZOB in Ahrensbök getroffen.

Der liebe Herr Köhler hatte leider eine kleine Verspätung, sodass wir erst später unsere Koffer in den Bus verstauen konnten. Als wir vollzählig waren, stiegen wir in den Bus und machten uns auf den Weg nach Österreich.

Am Anfang war es noch etwas lauter, doch später sorgte Frau Hintz dann leider auch für Ruhe, da sie der Meinung war, wir sollten für den nächsten Tag ausgeschlafen sein. Jedoch gab es mal wieder Einzelfälle, die Watte in den Ohren hatten. Deshalb mussten die Lehrer oftmals die Schüler ermahnen. Letztendlich hat die Mehrheit geschlafen.

Wir sind ca. 13 Stunden nach Österreich gefahren und haben etwa alle 3-4 Stunden eine Pause gemacht.
Am Montag sind wir dann gegen 11 Uhr im Aktiv Hotel Ötztal angekommen. Vor dem Hotel gab es einen Brunnen, einen Sparmarkt & einen Bahnhof. Nebenan war eine sehr leckere Pizzeria. Wir bekamen die Zimmerschlüssel und haben anschließend unsere Zimmer bezogen.
Kurz danach ging es dann auch schon gleich weiter zum Rafting. Dort sind wir mit dem Bus hingefahren. Wir bekamen dort eine Einleitung, zogen uns um und stiegen nochmals in den Bus. Am Standort wurden wir schon von den Guides erwartet. Wir teilten uns in Gruppen ein und stiegen in die Boote. Im Boot  bekamen wir die Übungen erklärt und  anschließend  ging es auch schon los.

Die meisten hatten Angst, ins Wasser zu fallen, da es sehr kalt war und man schlecht wieder auf das Boot gekommen ist. Die Fahrt ging 1 ½ Stunden durch die Stromschnellen. Obwohl es sehr kalt war, hatten alle viel Spaß.

Wir fuhren zurück ins Hotel, machten uns frisch und trafen uns im Speisesaal zum Abendbrot. Es war ein schöner Tag und wir hatten sehr viel Spaß und gingen müde ins Bett.

Aktivitäten im Hotel:
Im Hotel selber gab es viele verschiedene Arten sich zu beschäftigen, wie zum Beispiel einen TV-Raum, einen Hobby-Raum (Tischtennis, Tischkicker, etc.), eine Disco (die wir Donnerstag-Abend genutzt haben) und W-LAN im Empfangsbereich. Auch draußen konnte man sich gut mit zum Beispiel Beach-Volleyball und Fußball beschäftigen. Die Bälle konnte man sich an der Rezeption oder beim Lehrer ausleihen.

 
Die Zimmer:
Die Zimmer waren großzügig, aber nicht gerade modern gestaltet und mit einem eigenen Bad versehen (teilweise auch mit eigenem Balkon oder zweiter Ebene). Als wir ankamen, waren die Zimmer sauber und die Betten bereits bezogen. In den Zimmern gab es meist auch ein Doppelbett, was das Aufteilen der Betten nicht gerade erleichterte. Vom Zimmer aus hatte man eine phänomenale Aussicht auf das Bergpanorama. Ab 22 Uhr war Bettruhe, aber wir mussten schon eine Viertelstunde früher auf dem Zimmer sein. 
   
  
Das Essen:
Die Mahlzeiten (Frühstück und Abendbrot) nahm man zusammen mit allen anderen an großen Gruppentischen zu sich. Die Mahlzeiten wurden immer in den Variationen "normal" und "vegetarisch" serviert. Es gab jeden Tag etwas Anderes und es hat immer gut geschmeckt. Zum Frühstück gab es immer frische Brötchen und echtes Nutella (natürlich auch diverse andere Aufstriche und Beläge). Aufgrund der vielen Personen musste man meistens lange beim Büfett anstehen.

Stuibenfall
Am Mittwoch den 9.9.2015 sind einige Freiwillige, die sich am Abend zuvor entschieden hatten, sich die Chance auf eine morgendliche Wanderung mit wundervollem Ausblick nicht entgehen zu lassen, um 8 Uhr morgens nach dem Frühstück und etwas Vorbereitungszeit vom Hotel aus ca. 20 Minuten mit dem Bus zu dem Stuibenfall gefahren.
Nachdem wir am Parkplatz rausgelassen wurden, sind wir 45 Minuten hochgewandert. Der Weg war relativ steil und sandig, aus diesem Grund haben wir zwischendurch eine kleine Trinkpause gemacht.
Als wir jedoch an der ersten Aussichtsplattform ankamen, waren wir begeistert. Überragende 150 Meter Fallhöhe besaß der Wasserfall. Einige sind auch zur zweiten Aussichtsplattform gewandert, die nicht weit von der ersten Plattform entfernt war und uns noch näher zum Wasser führte.
Nachdem alle wieder zusammengekommen waren, ging es 30 Minuten nach unten. Ein kurzer Stopp wurde für Klassen- und Gruppenbilder eingeplant. Der Weg nach unten wurde wie auch der Weg nach oben ohne Komplikationen oder Verletzungen bewältigt.
Wir alle sind uns einig, dass die Wanderung sehr schön und unvergesslich war.


Alpine Coaster
Am Donnerstag, den 10.09.2015 sind wir mit dem Alpine Coaster in Hoch-Imst gefahren. Es ging mit einem Ski-Lift den 1.500 Meter hohen Berg hinauf. Von dort aus sind wir an einer Kuhweide vorbeigegangen, um zum Start zu gelangen. Man rodelt mit einem Bob den Berg  3.535 Meter hinunter. Während der Fahrt haben heimtückische Bodenwellen und Steilkurven auf einen gewartet. Für die Abfahrt haben wir unterschiedlich lange benötigt, da einige mehr als andere gebremst haben.
 

Innsbruck
Während unserer Klassenfahrt nach Österreich besuchten wir die Stadt Innsbruck. Die Busfahrt dorthin dauerte etwa 40 Minuten. Nachdem wir in Insbruck angekommen waren, teilten uns die Lehrkräfte in Gruppen auf. Sie hatten für uns eine Rallye vorbereitet. Wir hatten eine Stunde Zeit, um unseren Rallyezettel auszufüllen. Leider haben wir es nicht ganz geschafft, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Um 12 Uhr mittags haben wir uns alle wieder getroffen, um zu besprechen, wie lange wir Freizeit haben. Die Lehrkräfte einigten sich auf 3 Stunden.
Meine Gruppe und ich gingen zu einem Shopping Center. Der Name des Shopping Centers lautete ´Sillpark Shopping Center´. Dort gab es viele Läden z.B. Primark, New Yorker,H&M, Dm und vieles mehr. Bei McDonald aßen wir zu Mittag - wir waren sehr froh darüber, dass wir ein McDonald Restaurant in der Mall gefunden hatten, denn wir hatten großen Hunger.
Nach den 3 Stunden Freizeit gingen wir wieder zurück zu unserem Treffpunkt. Anschließend besichtigten wir ein Museum. Der Name des Museums war ´Hofburg Innsbruck´. Ich persönlich fand dieses Museum sehr faszinierend und ich glaube, dass meine Mitschüler eine ähnliche Meinung dazu hatten. Ganz besonders schön waren die Schlafräume und der große Saal mit den Gemälden.
Als wir mit unserem Museumsbesuch fertig waren, gingen wir wieder zurück zum Bus. Auf dem Weg zum Bus wurde Marie von einer Biene gestochen. Sie musste von Frau Hinz und Frau Birkner verarztet werden. Frau Hinz hatte zuvor eine Zwiebel gekauft, weil Lukas vor unserem Besuch zum Museum ebenfalls gestochen wurde. Marie musste die Busfahrt mit einer Zwiebel am Arm verbringen, aber die 40 Minuten Rückfahrt zum Hotel gingen schnell um. Nach unserer Ankunft gingen wir alle erschöpft auf unsere Zimmer und ruhten uns bis zum Abendessen aus.
So ging unser Tag in Innsbruck zu Ende.


Rosengartenschlucht
Am Donnerstag waren wir in der Rosengartenschlucht, die in Imst liegt, wandern. Die Wanderung hat ungefähr 2 ½ Stunden gedauert und hat viel Spaß gemacht. Sie war aber auch sehr anstrengend.
Wir haben alle tolle Eindrücke gewonnen und die Natur, die klare Luft und den Ausblick genossen. Besonders die klare Luft war angenehm, im Gegensatz zu der Stadtluft, die wir gewohnt sind.
In der Rosengartenschlucht wachsen besondere Wasserrosen, die eigentlich in höheren Gebieten wachsen. Sie wachsen aber auch dort, weil das Wasser sehr kalt ist und die Temperaturen gering. Das ermöglicht der Rose dort zu wachsen.
Ungefähr in der Mitte waren wir in der Blauen Grotte. Wenn die Sonne dort hinein scheint, leuchtet die ganze Grotte blau. Wir durften uns Quellwasser abfüllen, um es zu trinken oder mitzunehmen, da die Wassertemperatur ca. 4°C beträgt, war es eine ganz schöne Abkühlung.
Danach konnten wir noch in eine Höhle gehen, die daneben war. Sie war kleiner, aber uns wurde erklärt, dass die Höhle früher einmal 2 Meter hoch war.
Die letzten 15 Minuten mussten wir nur noch auf gerader Fläche wandern.
Als wir oben ankamen, waren wir alle froh, dass wir es geschafft hatten, denn wir waren von der Wanderung sehr erschöpft.
  

 
   


Area 47
Wir sind um 12 Uhr an der  Area 47 angekommen. Die Area nennt sich Area 47, weil sie auf den 47. Breitengrad liegt.
Das Wasser war sehr kalt. Es gab einen Blob, das ist ein 10 Meter langer Plastikschlauch. Auf dem kann man sich wegschleudern lassen, wenn ein anderer auf den vorderen Teil des Schlauchs springt.
Es gab eine Rutsche, die war 22 Meter hoch und 70 Grad steil und eine 18m lange Wasserschanze. Die durfte man allerdings nur benutzen, wenn man 16 Jahre alt war.
Es gab ein Restaurant, in dem viele von uns gegessen haben.
Um 16:30 Uhr sind wir von der Area 47 wieder zu unserem  Aktiv Hotel gegangen.








Rückfahrt
Freitag sollten wir alle gegen 7 Uhr unsere Sachen in den Bus bringen, danach gingen wir frühstücken. Um 8 Uhr fuhren wir los in Richtung Heimat. Nach einigen Stunden Busfahrt schauten wir uns die DVD ?Rotkäppchens Verschwörung Teil 1? an.
Bei Mc Donalds haben wir ungefähr 45 Minuten lang eine Mittagspause gemacht. 
Vollgefuttert schauten wir uns nun den zweiten Teil der DVD an.
Schließlich kam der erste Stau. Dieser dauerte zum Glück nicht lange und wir konnten weiterfahren. Nach ca. 3 Stunden machten wir erneut eine Pause und der Busfahrer musste den Bus betanken.
Leider standen wir nach ca. 2 Stunden wieder in einem Stau, allerdings dauerte es dieses Mal viel länger und wir verspäteten uns um eine Stunde.
Als wir endlich in Hannover waren, freuten wir uns alle, weil es nun nicht mehr lange bis Nachhause dauern konnte.
Um 23 Uhr kamen wir schließlich am ZOB in Ahrensbök an. Wir wurden mit einem kleinen Feuerwerk von unseren Eltern begrüßt.
 Foto vom Stau















 

 

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