Aktuelles 2018 / 2019

Schülerlotsenwettbewerb
Mai 2019 - Der Landesentscheid der Schülerlotsen fand am 2. Mai 2019 in Schacht-Audorf statt. Beteiligt waren auch drei unserer Lotsen: Melina (8a), Niklas (8b) und Domenik (8b). Bei dem Wettbewerb kamen sie zwar nicht unter die ersten drei, dennoch gefiel den Jugendlichen diese Veranstaltung. Dabeisein ist schließlich alles.
Vielen Dank an Herrn Hitzfeld für das Fahren sowie die Begleitung unserer Schüler!
Textquelle: Melanie Birkner, Nina Lange-Fuchs

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Wettbewerb

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Siegerehrung

Fotoquelle: Michael Hitzfeld

 

März 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Land Schleswig-Holstein freut sich sehr, am 2. und 3. Oktober 2019 Ausrichter der zentralen Feiern zum Tag der Deutschen Einheit zu sein. Unter dem Motto "Mut verbindet" wird unser Land Gastgeber eines ganz besonderen Feiertages sein, den Menschen in ganz Deutschland mit großer Aufmerksamkeit verfolgen werden. Hier stellen wir unser Bundesland in seiner ganzen Vielfalt vor - modern, dynamisch und weltoffen, maritim, kulturell und landschaftlich einzigartig.
Mit einem neuen Videotrailer möchten wir frühzeitig Interesse für die Feierlichkeiten
rund um den 3. Oktober 2019 in Kiel wecken und neben den Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern auch Menschen von außerhalb für unser Bundesland begeistern.
Möglich gemacht haben den Film die Schleswig-Holsteinerinnen und SchleswigHolsteiner selbst. Seenotretter, Wissenschaftler, Sportler, Unternehmer, Ehrenamtler und Kulturschaffende: Über 30 Akteure aus dem ganzen Land haben uns mit bildstarkem Filmmaterial unterstützt.
Die zweiminütige, rasante Reise durch den echten Norden ist ab sofort auf der Homepage des Tags der Deutschen Einheit zu sehen:
mut-verbindet.de

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Günther
Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Karin Prien
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

 

Basketballturnier im 7. und 8. Jahrgang

Februar 2019 - Am Donnerstag, den 28. Februar 2019 fand von der 2. bis zur 5. Stunde das alljährliche Basketballturnier zwischen den 7. und 8. Klassen unter Aufsicht von Herrn Köhler und Herrn Sowada in unserer Arnesbokenhalle statt.
Textquelle: Nina Lange-Fuchs

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Fotoquelle: Kp

Drei-Felder-Turnier im 5. und 6. Jahrgang

Februar 2019 - Am Freitag, den 22. Februar 2019 fand von der 2. bis zur 5. Stunde das sportliche Drei-Felder- Turnier der 5. und 6. Klassen unter Leitung von Herrn Köhler statt.
Textquelle: LF

Informationsveranstaltung für den künftigen 5. Jahrgang

Februar 2019 - Am Dienstag, den 12. Februar 2019 fand von 18 Uhr bis 20 Uhr unser Informationsabend für die künftigen 5. Klassen statt.
Gestartet wurde in der ersten halben Stunde mit kurzen Vorträgen sowie Tanz- und Musikeinlagen in unserer Pausenhalle. Gegen 18:30 Uhr gingen die 4. Klässler in Kleingruppen zu verschiedenen Workshops (Musik, Kunst, Nawi (= Naturwissenschaften), Medienbildung und Technik), um in unseren Unterricht etwas "reinschnuppern" zu können.
Währenddessen hatten die Eltern die Gelegenheit, sich an diversen Informationsständen über die Arbeitsbereiche unserer Schule zu informieren und sich auszutauschen.

Textquelle: Nina Lange-Fuchs

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Fotoquelle: Kp

 

Pakt mit Beruflicher Schule Eutin

Januar 2019 - Fünf Schulleiter aus Ostholstein und der Chef der Beruflichen Schule in Eutin unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung. Das Ziel: Schülern die Chance eines höheren Schulabschlusses zu bieten.

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Marion Millenet (Ahrensbök, v.l. vorne), Carsten Dyck (Bad Schwartau), Julia Samtleben (Stockelsdorf), Carsten Behnk (Eutin) und Tanja Rönck (Malente) sowie Andreas Zimmermann (Ahrensbök, v.r., hinten), Torsten Hardt (Bad Schwartau), Alfred Grüter (Kreis), Sven Ulmer (Eutin), Carsten Ingwertsen-Martensen (BG Eutin), Karsten Lemke (Stockelsdorf) sowie Karsten Fritz (Malente) kooperieren zukünftig noch enger.
Quelle: Beke Zill


 


Ein reibungsloser Bildungsweg, Lehrerkonferenzen, Infoabende für Schüler und Eltern, "Schnuppertage", Veranstaltungen mit Dualpartnern, Kooperation in der Lehrerausbildung und gegenseitige Hospitationen: Das ist Inhalt der Kooperationsvereinbarung zwischen fünf Gemeinschaftsschulen aus Ostholstein und der Beruflichen Schule des Kreises in Eutin. Unter dem Motto "Bildung braucht Perspektive" unterzeichneten die Schulleiter und Bürgermeister der jeweiligen Orte in der Eutiner Schule den Pakt. Mit dem Vertrag haben die Gemeinschaftsschüler einen Rechtsanspruch auf die Aufnahme in das Berufliche Gymnasium (BG) der Beruflichen Schule mit ihren verschiedenen Abschlüssen.

Die Schüler sollen es so leicht wie möglich haben
"Bildung braucht Perspektive. Gemeinsam, regional und zukunftsorientiert. Das ist unser Leitmotiv, unter dem wir unser Ziel anstreben, den Schülern der Gemeinschaftsschulen den Übergang in unsere Schule so leicht wie möglich zu gestalten", sagte Carsten Ingwertsen-Martensen, Schulleiter der Beruflichen Schule bei der Begrüßung seiner Kollegen der Arnesboken-Schule Ahrensbök, der Schule an den Auewiesen Bad Malente, der Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule Bad Schwartau, der Wilhelm-Wisser-Schule Eutin sowie Gerhard-Hilgendorf-Schule Stockelsdorf. Auch die Bürgermeister der Gemeinden als Schulträger mit Andreas Zimmermann (Ahrensbök), Tanja Rönck (Bad Malente), Carsten Dyck als Stellvertreter (Bad Schwartau), Carsten Behnk (Eutin) und Julia Samtleben (Stockelsdorf) sowie vom Kreis Schulrat Manfred Meyer und Bildungsfachbereichsleiter Alfred Grüter hieß er zur Unterzeichnung willkommen.

Die Zusammenarbeit von 2014 wird fortgeführt und erweitert
Je enger die sechs Schulen zusammenarbeiteten, desto leichter werde für ihre Schüler der Übergang von der Sekundarstufe I zur Sekundarstufe II, betonte Ingwertsen-Martensen. Der Leiter freute sich, dass die Vereinbarung der Zusammenarbeit zwischen den Schulen von 2014 erweitert wird und betonte, dass die Beruflichen Gymnasien mit ihrem Fachrichtungsbezug neben den allgemeinbildenden Gymnasien ein gleichwertiger Bildungsweg seien. Die Berufliche Schule bietet vom Mittleren Schulabschluss bis zur Allgemeinen Hochschulreife sowie die Begleitung der dualen Ausbildung ein breites Spektrum an Abschlüssen. "Der Weg Primarstufe, Sekundarstufe I an der Gemeinschaftsschule und Sekundarstufe II an der Berufsbildenden Schule ist ein erstklassiger Weg", so Ingwertsen-Martensen.

Das beinhaltet die Kooperation
Die Zusammenarbeit mit dem Ziel, einen direkten Anschluss nach dem Abschluss an Gemeinschaftsschulen zu schaffen, soll folgende konkrete Punkte verwirklichen:
1. Gemeinsame Konferenzen der Lehrkräfte, in denen kontinuierlich informiert und beraten wird
2. Information und Beratung der Schüler und Eltern zu den Bildungsgängen
3. "Schnuppertage" an der Beruflichen Schule Eutin zum Kennenlernen der Bildungsgänge
4. Gemeinsame Veranstaltungen mit den verschiedenen Dualpartnern wie aus dem Handel, Handwerk, aus der Industrie und Verwaltung.
5. Planung von Kooperationstagen in der Lehrerausbildung
6. Gegenseitige Hospitationsmöglichkeiten der Lehrer
Die Schulleitungen treffen sich einmal im Jahr zur Auswertung und Ausgestaltung der Kooperation.

"Die Kooperation schafft eine individuelle, passende Perspektive für die Schüler", freute sich die Arnesboken-Schulleiterin Marion Millenet. Karsten Fritz (Schule an den Auewiesen) sagte, dass man mit der Kooperation auf einem guten Weg sei. Bad Schwartaus Leiter Torsten Hardt betonte mit Blick auf die verbesserten Aussichten der Schüler, dass nun viele Bildungswege aufgezeigt würden. Für Sven Ulmer (Wisser-Schule) war es wichtig, dass die Schüler nun eine Garantie hätten, an der Beruflichen Schule aufgenommen zu werden. Karsten Lemke (Stockelsdorf) betonte, dass das Projekt auch die Perspektiven der Gemeinschaftsschulen erweitere.

Ein Neuanfang für die Gemeinschaftsschüler
Eutins Oberstufenleiterin Barbara Friedhoff-Bucksch freut sich auf noch mehr Schüler von den umliegenden Gemeinschaftsschulen. Mit dem Schritt an das BG würden die Schüler mit unbekannten Fächern konfrontiert. Das und die affine Vorbereitung auf Studium und Beruf beinhalte jedoch eine große Chance. "Hier können sich die Schüler neu erfinden. Sie schaffen hier den Neuanfang."

Textquelle: Beke Zill
aus ln-online vom 29.01.2019

"Haben Sie jemals an Rache gedacht?"
Januar 2019 - Nach einer besonderen Schulstunde waren sie minutenlang stumm, wohl fassungslos über das gerade Gehörte: Schüler der neunten und zehnten Klasse der Arnesboken-Schule. Was Jurek Szarf (85), einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust, ihnen erzählt hatte, machte sie vorübergehend zu einer "Silent Class", obwohl der freundliche, keineswegs einschüchternde alte Herr sie zum Fragen ermunterte. Seine schrecklichen Erlebnisse als Kind im Ghetto Lodz und in Konzentrationslagern hatte Szarf nüchtern und sachlich erzählt und zwischendurch auch seinen Humor aufblitzen lassen. Als endlich der erste Schüler sich mit einer Frage vorwagte, war das Eis gebrochen und sie erfuhren unter anderem, dass Jurek Szarf heute noch nachts Alpträume hat, von der SS abgeholt zu werden, dass er sich jedesmal umdrehen muss, wenn er klackende Schrittgeräusche hinter sich hört, die ihn an Soldatenstiefel erinnern. Er sei lange nicht in der Lage gewesen, seine Erlebnisse zu erzählen.

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SchülerInnen der Arnesboken-Schule mit Jurek Szarf.

2018-19-01-SEK_Zeitzeuge_reporter-2Jurek Szarf, einer der letzten Überlebenden des Holocaust, spricht - wie hier in Ahrensbök - oft vor Schülern.


Schließlich fragte ein Schüler: "Haben Sie jemals an Rache gedacht für das, was man Ihnen angetan hat?" Mit einem entschiedenen "Nein" antwortete Jurek Szarf und erzählte, wie sich sein Vater bei der Befreiung aus dem KZ Sachsenhausen durch russische Soldaten verhalten hatte. Als man schon Geschützdonner der heranrückenden Roten Armee hörte, waren er als Zwölfjähriger, sein Vater und sein Onkel aus der Krankenstation gezerrt und - bereits mehr tot als lebendig - zum Erschießen an die Wand gestellt worden. Nach der Exekution wollten sich Wachpersonal und die SS-Leute sicherlich aus dem Staub machen. Die Befreier hatten aber im buchstäblich letzten Moment das Lager gestürmt. Jurek Szarfs Onkel bekam von einem der Rotarmisten ein Gewehr in die Hand gedrückt und das "Angebot", seine Peiniger eigenhändig zu erschießen. Der Onkel sagte nein.
Vor der Befreiung aus dem Lager Sachsenhausen lag für Jurek Szarf ein langer Leidensweg. 1939, als er sechs Jahre alt war, endete die Geborgenheit seiner sorglosen Kindheit jäh. Die Tür zur elterlichen Wohnung in einem gutbürgerlichen Wohnhaus in Lodz (von den Nazis Litzmannstadt genannt) wurde von SS-Stiefeln eingetreten, der kleine Jurek von einem der Soldaten an die Wand geworfen. Die Verletzungen heilten, doch die Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Onkeln und einer Tante, musste wenig später das ausgeraubte Haus verlassen und wie alle Einwohner jüdischen Glaubens in eine enge Unterkunft im mittlerweile eingezäunten Ghetto ziehen. Befehlshaber über das Ghetto war ein gewisser Hans Biebow, der die Bewohner - auch alte Menschen und Kinder - bei schlechter Ernährung Zwangsarbeit verrichten ließ (Uniformen nähen und Ausrüstungsmaterial für die Wehrmacht produzieren). Szarf berichtete, dass Biebow mit einem Cabrio durch die Straßen fuhr und aus dem Auto heraus Menschen erschoss. Szarfs Tante war, da sie gut deutsch sprach und schrieb, von Biebow als seine Sekretärin bestimmt worden. Das war ein Glück für Jurek und Familie, denn er durfte bei ihr bleiben, als alle anderen Kinder aus dem Ghetto (wie auch Alte und Kranke, die nicht arbeiten konnten) in Todeslager deportiert wurden.
 
Als das Ghetto schließlich aufgelöst wurde, musste aber auch seine Familie ins KZ, zunächst nach Ravensbrück. Während viele Menschen in der Enge der überfüllten Waggons erstickten, fand Jurek eine Ritze in der Wagenwand, durch die er Luft bekam. "Ravensbrück war die Hölle!" erinnert sich Jurek Szarf. "Da gab es nur ein wenig Brot und Wassersuppe, und die Läuse haben meine Beine so angefressen, dass sie nach Kriegsende beinahe amputiert worden wären", berichtete er. Später ging es ins KZ Königs Wusterhausen, zuletzt nach Sachsenhausen. Überlebt haben aus seiner Familie nur er, sein Vater und ein Onkel. Seine Mutter war verhungert, seine typhuskranke Tante war auf dem Transport nach Auschwitz aus einem fahrenden Zug geworfen worden. Von 1951 an lebte Jurek Szarf in den USA und arbeitete dort unter anderem in der Filmbranche. 1972 kam er zurück nach Deutschland. Er lebt jetzt in der Nähe von Lübeck. Auf Fragen von Schülern sagte er, er fühle sich hier sicher, denn Deutschland sei eine Demokratie. Er sieht es als seine Aufgabe, die Erinnerung an das in der Nazizeit Geschehene wach zu halten.

 

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Heimlich aufgenommene Fotos aus dem Ghetto Lodz.
Bild oben: Eine Frau und ihre Kinder nehmen Abschied von einem Jungen, der deportiert werden soll.
Unten l.: Viele Kinder erhielten nur zweimal am Tag eine wässrige Suppe.
Unten r.: Die deutschen Besatzer ordneten im Herbst 1942 an, ihnen die Kinder des Ghettos und alte Menschen auszuliefern; viele wurden nach Kulmhof (Chelmno nad Nerem) gebracht und dort ermordet.

aus:  Online-Reporter Eutin vom 07.02.2019

 

Januar 2019 - Der 85-jährige Holocaust-Überlebende Jurek Szarf sprach in der Arnesbokenschule in Ahrensbök vor Schülern des 9. und 10. Jahrgangs. Er berichtete von Hunger, von Läusen und davon, dass er überzeugt davon war, kein Mensch zu sein.

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Zeitzeuge Jurek Szarf berichtete in der Ahrensböker Arnesbokenschule von seinem Überleben im Nationalsozialismus.
Quelle: Susanne Peyronnet

 

Ahrensbök - Nach der Befreiung, im Alter von 14 Jahren, ging Jurek Szarf nicht ins Kino. Denn ins Kino gehen nur Menschen. "Ich dachte, ich bin kein Mensch mehr. Wenn du immer beleidigt wirst, keinen Namen mehr hast und nur eine Nummer bist, immer nur Drecksjude oder Saujude genannt wirst, dann bist du überzeugt, kein Mensch mehr zu sein." Es ist diese direkte Art, mit der der heute 85-jährige Jurek Szarf seine jungen Zuhörer erreicht. So wie am Montag in der Arnesbokenschule in Ahrensbök erzählt er seine Lebensgeschichte immer und immer wieder in Schulen. Ausführlich, manchmal im Schrecken noch witzig, aber immer mit einer Eindringlichkeit, die seine Kindheit und Jugend hinter Stacheldraht und im Angesicht des Todes spürbar werden lässt.
Das Ausgeschlossensein, dass er später fürs Kino empfand, begann früh. Als er sechs Jahre alt ist, darf er sich nicht auf eine Bank setzen, weil er Jude ist. "Ich wusste nicht, was Jude, Christ oder Atheist ist", erzählt er. Geboren und aufgewachsen im polnischen Lodz, hat der Knirps im Mai 1940 seine erste Begegnung mit den Nazis. Die SS stürmt die Wohnung seiner Eltern, schleudert den Jungen gegen eine Wand. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich im Ghetto in Lodz wieder.

Die große Unwissenheit
Dort wütet Hans Biebow, der Verwaltungschef des Ghettos. Er veranlasst, dass zunächst die alten " alle Menschen mit weißen Haaren " und dann die Kinder unter zehn Jahren weggebracht werden. "Wohin? Vergast? Verbrannt? Wir wussten es nicht", berichtet Szarf den Schülern. Wie ein roter Faden zieht sich das Nichtwissen durch seine Erzählung. Er ist zu jung, die Opfer haben zu wenige Informationen, um zu verstehen, was mit ihnen geschieht. Szarf macht den großen Unterschied deutlich zwischen der damaligen Ahnungslosigkeit und dem, was heute bekannt ist.
Der Deportation entging der kleine Jurek nur, weil seine perfekt Deutsch sprechende Tante für Hans Biebow arbeitete. "Er war Alkoholiker. Sein Hobby war es, Leute zu erschießen aus seinem Cabrio heraus. So wie andere Karnickel erschießen, erschoss er Menschen. Das war ja kein Problem, Juden waren ja keine Menschen." Da ist sie wieder, die Entmenschlichung, die Szarf seine ganze Kindheit hindurch erlebte.
 

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Die Schüler der Klassenstufen 9 und 10 hören Jurek Szarf gebannt zu.
Fotoquelle: Susanne Peyronnet

Bis 1944 überlebt seine Familie im Ghetto, leistet Zwangsarbeit, hungert. Dann beginn die Odyssee der Szarfs durch verschiedene Konzentrationslager. Die Lage wird immer schlimmer, ein Familienmitglied nach dem anderen findet den Tod. Jurek Szarf und sein Vater landen im KZ Ravensbrück. "Es war die Hölle. Da waren Tausende von Läusen. Die haben mir die halben Beine weggefressen." Die Befreiung kommt in Sachsenhausen. Jurek, sein Vater, sein Onkel Pawel und etwa 30 andere stehen, die Hände erhoben, für die Hinrichtung vor einer Wand. "Wir warteten auf die Schüsse. Ich konnte nicht mehr stehen und bin hingefallen." Da stürmen russische Soldaten den Raum. Die Rettung in letzter Sekunde. Den Holocaust haben nur Jurek, sein Vater und zwei seiner Onkel überlebt.
"Würden Sie gerne Rache nehmen?", möchte ein Schüler wissen. "Nein, Rache ist verboten im Judenturm", antwortet Szarf. Ob er Angst habe, dass sich so etwas wiederholen könne. "Nein, das liegt in unserer Hand. Wir sind Demokraten." Dass der Junge Jurek nie eine Schule besucht hat, aber dennoch in seinem weiteren Leben beruflich erfolgreich war, hat Finja (16) besonders beeindruckt. "Das mit der Zwangsarbeit hat mich schockiert, dass er mit sieben Jahren arbeiten musste", sagt sie nach dem Vortrag. Jasper (17) ist froh, "dass es immer noch Menschen gibt, die das miterleben mussten, das bringt es einem sehr nahe".

 

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Zeitzeuge Jurek Szarf  erzählt seit Jahren in Schulen von seiner Kindheit im Ghetto Lodz und in den Konzentrationslagern der Nazis.
Quelle: Susanne Peyronnet

Einer der letzten Zeitzeugen
Szarf, der bis heute wegen seiner Erlebnisse in psychotherapeutischer Behandlung ist, ist seit Jahren in Schulen unterwegs, um seine Geschichte zu erzählen. "Ich arbeite ohne Konkurrenz, weil fast niemand mehr lebt. Ich bin ein gefragter Zeitzeuge, leider." Am Freitag spricht er vor Oberstufenschülern des Ostsee-Gymnasiums in Timmendorfer Strand. Dort werden im Rahmen einer Gedenkstunde von Teilnehmern einer Auschwitz-Fahrt symbolisch sechs Kerzen für sechs Millionen ermordete Juden entzündet.
Textquelle: Susanne Peyronnet
aus: ln-online vom 28.01.2019 

Beschwingter Start ins neue Jahr

Januar 2019 - Ahrensböker Empfang mit Ehrungen, junger Musik und einem Überblick über die Pläne 2019. Der Bürgermeister stellte künftige Baugebiete vor und hatte gute Nachrichten für die moderne Kommunikation.

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Die Schulband der Arnesbokenschule erspielte sich zwei Zugaben. Auf der Bühne musizierten Merle Frank, Jeremy Radde, Lisa Erdös, Michael Morosnikov und Justin Radde (v. l.).
Textquelle: Susanne Peyronnet

Fotoquelle:  ln online vom 14.01.2019, Ostholstein Ahrensbök

 

Unsere Schulband war beim Neujahrsempfang in Ahrensbök dabei !
Januar 2019 - Sehr sympathisch und überzeugend präsentierte unsere Schulband "No Below" "ihre" Songs, die eigentlich noch besser klingen als die Originale von Shawn Mendes, Sam Smith, Snoop Dog & Co.... ;-) . - Großes Lob an Merle Frank, Jeremy Radde, Justin Radde, Michael Morosnikov und Lisa Erdös!
Trotz Herausforderungen im Vorfeld, in der Klausurzeit auch mit den Schüler/innen Lisa und Michael gemeinsame Probetermine zu finden, hat alles prima geklappt - schließlich sind die beiden jetzt an einer weiterführenden Schule.
Ein großes Lob auch an die Schüler/innen, die sich in der Tontechnik und beim Aufbau prima und tatkräftig beteiligt haben:
Aus der 4a:  Colin, Lilo, Tim und Jannick
Aus der 8b:  Dominik und Levke ... und vor allem Till Meyer
Vielen Dank für die tolle Leistung!!!

Textquelle: Matthias Merle

 

"Kauf eins mehr" und "Bring eins mit"

Dezember 2018 - Auch in diesem Winter wollen unsere Schülerinnen und Schüler sich sozial engagieren, indem sie Spenden für die Ahrensböker Tafel zusammentragen.
Vom 03.12.18 bis zum 17.12.2018 werden klassenweise Spenden in großen Kisten gesammelt und am Freitag, den 14.12.18 motivieren einige freiwillige Schülerinnen und Schüler zwischen 10 Uhr und 14 Uhr Kunden vor unseren örtlichen Geschäften, ein haltbares Produkt wie Duschgel, Nudeln, Schokolade o.ä. für die Ahrensböker Tafel zu erschwingen.
Wir hoffen auf rege Unterstützung, damit sich möglichst viele Menschen über unseren Beitrag zu Weihnachten erfreuen können.
Textquelle: Nina Lange-Fuchs

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Stolz präsentieren die Schüler der Arnesboken Schule, was sie alles für bedürftige Menschen gesammelt haben.
Fotoquelle: Philipp Aissen

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Laura Gäbeler, Liz Agena und Birk Hering (v.li.) beteilgiten sich gern ander Spendenaktion.
Fotoquelle: Philipp Aissen

Anbei der Pressetext aus dem Ahrensböker Festanzeiger der Lübecker Nachrichten vom 12.12.2018.

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Ab ins Weihnachtsmärchen "Ronja Räubertochter"

Dezember 2018 - Unsere Grund- und Gemeinschaftsschule hat sich auch dieses Jahr wieder mit Freude ins Lübecker Theater begeben. Dieses Jahr durften sich unsere Jahrgänge 1 bis 6 das Weihnachtsstück "Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren ansehen.
Textquelle: Nina Lange-Fuchs

Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker ist nicht nur eine spannende und fantastische Räubergeschichte, sondern auch eine berührende Erzählung von einer Freundschaft, die alle Gräben überwindet.
Quelle:  http://www.theaterluebeck.de/index.php?seid=4&St_ID=1146

"Jugend trainiert für Olympia" im Handball
November / Dezember 2018 - Wie auch schon in den letzten Jahren haben wir Mannschaften für den Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" in der Sportart Handball gemeldet. Dieses Jahr sind es insgesamt fünf Mädchen- bzw. Jungenmannschaften, die in unterschiedlichen Altersklassen um die Plätze auf Kreisebene gekämpft haben. Die Mädchen haben in Bad Schwartau gespielt, das Turnier der Jungen haben wir selbst in Ahrensbök ausgerichtet.                                                        
Unsere jüngsten Jahrgänge in der Wettkampfklasse 4 (2006-2008) waren teilweise das erste Mal dabei. Beide Teams haben es leider nicht geschafft, sich für das Bezirksfinale zu qualifizieren, doch sie haben toll gekämpft, miteinander gespielt und sich gegenseitig aufgebaut, wenn es gerade mal nicht so gut lief.

 

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Fotoquelle: Kö

Die Jungen der Wettkampfklasse III (2004-2006) haben ihr Turnier in Grömitz gespielt. Dort waren sieben Mannschaften gemeldet. Zu viele einfache Fehler auf unserer Seite und starke gegnerische Mannschaften auf der anderen Seite machten es uns nicht leicht. In der Gruppenphase verloren wir die beiden ersten Spiele. Das erste Spiel gegen den späteren Sieger der GMS Grömitz ging recht deutlich verloren ? vielleicht kam auch ein wenig Aufregung dazu. Das zweite Spiel gegen die ESG Bad Schwartau war ausgeglichen, doch wieder zwei, drei einfache Fehler in der Schlussphase entschied das Spiel zugunsten der Schwartauer.

Unsere ältesten Jungen spielten ihr Turnier in der Wettkampfklasse II (2002-2004) in Eutin. Gegen den späteren Sieger des Turniers, das Johann-Heinrich-Voss Gymnasium aus Eutin, sah es teilweise richtig gut aus. Doch letztlich entschied das Voss Gymnasium sowohl aufgrund individueller Klasse als auch durch konsequent genutzte Torchancen das Spiel für sich.
Es folgten weitere Spiele gegen die Mannschaften aus Grömitz, Bad Schwartau und Neustadt. Auch hier schlug sich unsere Schule achtbar, kämpfte stark und hatte tolle Spielzüge, konnte jedoch ebenfalls nicht als Sieger vom Platz gehen. Die Ergebnisse waren nie deutlich zugunsten der anderen Teams, so dass die Jungs erhobenen Hauptes ihre Urkunde in Empfang nehmen konnten.

 

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Fotoquelle: Andreas Köhler

Bei unseren Mädels in der Wettkampfklasse III haben wir uns im Vorwege schon etwas ausgerechnet. Leider verletzte sich unsere Torhüterin Leonie am Abend vor dem Turnier. Das war natürlich eine Schwächung, doch Pia war ein toller Ersatz. Dies bestätigte sich dann auch bei dem Kreisfinale, das in Grömitz stattgefunden hat. Das erste Spiel gewann unser Team sicher gegen das Weber Gymnasium aus Eutin. Auch das nächste Spiel gegen die Gemeinschaftsschule aus Grömitz ging mit 15:8 Toren an unsere Schule. Die Mädels spielten richtig guten Handball, waren stark in der Verteidigung, spielten schnelle und durchdachte Angriffe und warfen tolle Tore.

Im letzten Spiel ging es gegen das Gymnasium am Mühlenberg aus Bad Schwartau, die ebenfalls alle ihre Spiele gewonnen hatten. Zur Halbzeit lagen wir mit nur einem Tor hinten, doch in der zweiten Halbzeit waren wir einige Minuten zu unkonzentriert und mussten uns schließlich 12:9 geschlagen geben.
Ein großer Dank geht mal wieder an unsere Trainerinnen, Fahrerinnen und Fahrer, Eltern und Unterstützer vor Ort. Vielen Dank an alle Spielerinnen und Spieler und auf hoffentlich wieder viele schöne Spiele im Jahr 2019.

Textquelle: Andreas Köhler
 

Handball-Fans aufgepasst! "Jugend trainiert für Olympia" steht an!

November 2018 - Es wird wieder sportlich bei uns! Und Ihr könnt bzw. Sie können gern dabei sein!
Am Mittwoch, 28.11.2018 spielen die Jungen WII in Eutin ab 9.00 Uhr.
Am Mittwoch, 05.12.2018 spielen die Jungen WIV in Ahrensbök ab 9.00 Uhr.
Am Donnerstag, 06.12.2018 spielen die Jungen WIII in Grömitz ab 8.30 Uhr.
Am Mittwoch, 12.12.2018 spielen die Mädchen WIII ab 9.00 Uhr in Grömitz.

Textquelle: Andreas Köhler, Nina Lange-Fuchs

Landtagsabgeordnete in der Arnesbokenschule

September 2018 - Sandra Redmann hat die Grund- und Gemeinschaftsschule besucht, um mit der Schulleitung und der Ahrensböker Politik über aktuelle Themen zu diskutieren.

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Die SPD-Landtagsabgeordnete Sandra Redmann (rechts) besucht die Arnesbokenschule, mit dabei sind der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Johann Rademacher (3.v.r.), die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Beythien (2.v.r.), Bürgermeister Andreas Zimmermann (Mitte), Schulleiterin Marion Millenet (l.) und ihre Stellvertreterin Ursula Klusmann.
Fotoquelle: Beke Zill

Ahrensbök - Sandra Redmann ist in Ahrensbök aufgewachsen und zur Schule gegangen, deshalb war es der SPD-Landtagsabgeordneten ein besonderes Anliegen, sich in ihrem Wahlkreis über die Arnesbokenschule zu informieren. Dabei ging es um Themen wie die Kooperation mit der Gemeinschaftsschule Pönitz.

Arnesbokenschule Treffpunkt der Kommunalpolitik

Schulleiterin Marion Millenet und ihre Stellvertreterin Ursula Klusmann begrüßten Sandra Redmann sowie Bürgermeister Andreas Zimmermann (parteilos), den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Johann Rademacher und die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Beythien in der Grund- und Gemeinschaftsschule mit Förderzentrum, um über aktuelle Themen, Wünsche, Probleme und Ziele zu sprechen. "Unsere Schule ist auf dem richtigen Weg", erklärte Zimmermann.

Schulleiterin setzt auf Kooperation

Neben der gewünschten WLan-Anbindung, einer Mediengrundbildung, den veränderten Anforderungen an die Lehrer und Inklusion wurde auch über die geplante Oberstufe in der Gemeinschaftsschule in Pönitz gesprochen, die in den umliegenden Gemeinden eher für Unmut sorgte. Nicht so in Ahrensbök. "Wir streben eine Kooperation an. Wir sind keine Konkurrenten, sondern Kollegen", sagte Marion Millenet. Auch Zimmermann betonte, dass sie auf eine Kooperation setzten, nicht auf Konkurrenz. Es sei als Chance zu begreifen. Es biete Vorteile für beide Standorte. "Auf kommunaler Ebene wird das Ganze noch im Detail besprochen", sagte der Verwaltungschef. Die Arnesbokenschule hat mit Kooperationen bereits gute Erfahrungen gemacht, so besteht eine Vereinbarung mit der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Eutin. "So steht die Tür zu verschiedenen Möglichkeiten offen", sagte Millenet mit Blick auf die Zukunftsperspektiven der Schüler.

Schulstandort sehr beliebt

Die Anmeldezahlen der Schule mit derzeit 600 Schülern entwickeln sich derweil positiv. "Die Schule erfreut sich großer Beliebtheit", sagte Zimmermann. Er habe die Hoffnung, dass sie den Schulstandort weiter entwickeln können.
Beke Zill

aus: ln-online vom 07.09.2018

Mach mit beim Anti Mobbing Plakatwettbewerb !

August 2018 - In diesem Jahr fordern wir wieder alle Kinder und Jugendliche in Schleswig-Holstein auf, zum Anti-Mobbing Tag ihr ganz eigenes Statement zum Motto "Respekt! Fairness! Vielfalt!" bei uns abzugeben!
Alle Infos erhältst du hier.

Ria Lissinna (Landeskoordination Anti-Mobbing Tag SH)
Aktion Kinder- und Jugendschutz SH e.V.
Fachstelle für Prävention

Elternbrief zu Beginn des Schuljahres 2018/19

August 2018 -
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
das neue Schuljahr hat begonnen und wir freuen uns wieder auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen!
Lassen Sie uns gern Ihre Kritik, aber auch positive Anregungen zukommen, damit wir darauf entsprechend reagieren können!
Veränderungen im Kollegium:

  • Die Schule verlassen haben: Frau Breddermann, Herr Hirschelmann, Frau Peper, Herr Peters, Frau Rehse, Frau Roos und Frau Tepe; Frau Porep befindet sich im Mutterschutz und Frau Hoffmann in einem Sabbatjahr.

  • Neu an unserer Schule sind: Frau Nau, Frau Fiolka, Herr Steinke.

Wir hoffen, dass wir mit viel Kontinuität gemeinsam im kommenden Schuljahr tätig sein können!
Im Folgenden geben wir Termine bekannt, die sicher für Ihre persönliche und familiäre Planung wichtig sind.

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Klusmann
(stellvertretende Schulleiterin)

P.S.: Den vollständigen Elternbrief können Sie hier downloaden.

 

Willkommen, lieber Erstklässlerinnen und Erstklässler!

August 2018 - Am 22.08.2018 war euer großer Tag mit einer fröhlichen Einschulungsfeier bei uns!
Wir wünschen euch eine gute Schulzeit!

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1a Elchklasse 2018-19-08-GS_1a_Elchklasse
Klassenlehrer Herr Jantz

1e in Sarau
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Klassenlehrerin Frau Spormann

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1b Fischklasse
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Klassenlehrerin Frau Zander

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1c Dachsklasse
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Klassenlehrerin Frau Schween

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1d Löwenklasse
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Klassenlehrerin Frau Rathje

Textquelle: Nina Lange-Fuchs
Textquelle: Thomas Jantz

 

Infos zur ersten Schulwoche im neuen Schuljahr 2018/19

August 2018 - In der 1. Schulwoche findet Klassenlehrerunterricht statt - in der Grundschule von der 2. bis zur 5. Stunde und in der Gemeinschaftsschule von der 1. bis zur 5. Stunde mit Ausnahme für den 9. Jahrgang, der von der 2. - 6. Stunde Unterricht erteilt bekommt.
Textquelle: Nina Lange-Fuchs

 

 

 

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