Hygiene-Konzept

Hygiene-Konzept

Stand 02.11.2020

  • Auf den Schulwegen zwischen Bus- oder Bahnhaltestellen und der Schule haben Schüler/innen (abgekürzt: SuS) eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, sofern zu anderen SuS der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.
    Dies gilt ebenso für den Weg zur Sporthalle und zurück.
    Hieran müssen sich
    auch SuS vor Vollendung des 6. Lebensjahres halten.
  • Die Landesregierung hat eine Änderung der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen.
    Die neue Fassung gilt ab 24.10.2020 und ist für Schulen insofern bedeutsam, als das Tragen eines Kunststoffvisieres (sogenannte Face Shields) zur Erfüllung der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr ausreichend ist.
    Diese Änderung folgt einer geänderten Empfehlung des RKI, wonach die Verwendung von Visieren nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand nicht als gleichwertige Alternative zur Mund-Nasen-Bedeckung angesehen werden kann, weil das Visier nicht vergleichbar die Verbreitung von Aerosolen verhindert.
    Ausnahme: Lehrpersonal, bei denen die Erkennbarkeit der Mimik oder die unbeeinträchtigte sprachliche Verständlichkeit der Erreichung eines verfolgten Bildungszwecks dient, kann weiterhin Face Shields nutzen. Das heißt für Lehrkräfte, dass sie immer dann ein das ganze Gesicht abdeckende Visier tragen können, wenn sie in der pädagogischen Interaktion mit Schülerinnen und Schülern sind.
    Personen, die grundsätzlich von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind, können weiterhin freiwillig Visiere verwenden.
  • Befristet bis zum 30. November 2020 gilt
    für alle Schüler/innen ab Jahrgangsstufe 5 eine Maskenpflicht auch im Unterricht.
  • Zusätzlich gilt in Landkreisen und kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner/innen in 7 Tagen eine Maskenpflicht im Unterricht auch für Schüler/innen der Jahrgangsstufen 1 bis 4.
  • Wie bisher schon gilt die Maskenpflicht außerdem auf dem Schulhof, in der Mensa, bei schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes, auf dem Schulweg zwischen Bus- oder Bahnhaltestelle und Schule sowie im Bereich der schulischen Ganztagsangebote.

  • Bei Prüfungen, auf dem Schulhof und in der Mensa kann die Maske abgenommen werden, wenn 1,5 Meter Abstand von anderen Personen eingehalten wird.

  • Auf dem gesamten Schulgelände sind Laufwege und Wartebereiche gekennzeichnet. Es gilt das Rechts-Geh-Gebot.

  • Das Schulgelände ist in Pausenbereiche aufgeteilt.
    Je
    de Kohorte hat einen eigenen Pausenbereich.
    Auf dem Weg zum oder vom Bereich wird die Mund-Nase-Bedeckung (kurz "MNB")getragen.
  • Im üblichen Umfang darf, auch wenn eigentlich eine Maske getragen werden muss, gegessen und getrunken werden.
  • Die Lehrkraft vor Ort kann entscheiden, dass das Tragen einer MNB aus Gründen, die in der Person der einzelnen Schülerin oder des einzelnen Schülers liegen, zeitweise ausgesetzt wird.
  • Wenn es einer Schülerin oder einem Schüler also aus irgendeinem Grund plötzlich mit der MNB nicht gut gehen sollte, kann die Lehrkraft Ausnahmen zulassen.
    Bei einer solchen vorübergehenden Maskenpause soll auf einen Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen geachtet werden.
    Gleiches ist möglichst auch bei der Nahrungsaufnahme zu beachten.
  • In bestimmten Unterrichtseinheiten kann eine MNB auch mit den pädagogischen Erfordernissen und den Zielen des Unterrichts nicht vereinbar sein.
    Hierfür muss die Schulleiterin oder der Schulleiter aber ihr/sein Einverständnis geben und es dürfen gerade nicht Aktivitäten gefördert werden, die ein besonders hohes Infektionsrisiko mit sich bringen (wie zum Beispiel gemeinsames Singen mit geringem Abstand).
    Dies bedeutet, dass bei dem aktuellen Infektionsgeschehen eine solche unterrichtsbezogene Maskenpause nur auf der Grundlage und in der strikten Einhaltung konzeptioneller Vorgaben der Schulaufsicht für bestimmte Unterrichtsfächer (z. B. Musikunterricht) in Frage kommen kann.
  • Die Türen zu den Toilettenanlagen bleiben geöffnet.
    Die Anlagen werden immer nur von einer Person gleichzeitig betreten.
    Im Flur vor den Toiletten ist ein Wartebereich gekennzeichnet, dort gelten die üblichen Abstandsregeln.

  • Die Klassen kommen morgens in ihren Pausenbereich und warten dort, bis eine Lehrkraft sie zum Unterrichtsraum begleitet.
  • Fachräume suchen die Klassen nach dem ersten Klingeln selbständig auf und warten in den gekennzeichneten Bereichen. Dabei wird zu anderen Kohorten der Abstand eingehalten.
  • Ganze Klassen bewegen sich im Gebäude möglichst im Gänsemarsch.

  • Beim morgendlichen Betreten der Schule werden die Hände an den Spendern desinfiziert, im weiteren Tagesverlauf werden die Hände stündlich und nach dem Toilettengang gründlich gewaschen.

  • Jede Klasse richtet einen Fensterdienst ein.
    Dieser achtet darauf, dass alle 20 Minuten für 5 Minuten stoßgelüftet wird.
    Während die Fenster geöffnet sind, dürfen die Schüler/innen ihre Jacken anziehen.

    Der Fensterdienst achtet auch darauf, dass in den Pausen alle Fenster und die Tür geöffnet sind.

  • In den Naturwissenschaften, Musik, Kunst und Werken gibt es einen Reinigungsdienst in jeder Klasse.
    Dieser desinfiziert Versuchsmaterialien und Werkzeuge, die von den Schüler/innen genutzt wurden und legt sie dann zurück an ihrem Platz.

  • Die Gruppenräume werden nach Absprache genutzt.
    Nutzen zwei Klassen einen Gruppenraum am selben Tag
    , muss eine der Lehrkräfte die Stühle und Tische desinfizieren, bevor die 2. Klasse den Raum nutzt.

  • Es findet kein Bistrobetrieb statt.

  • Jede Klasse bildet eine Kohorte.
    Jeder WP-Kurs bildet eine Kohorte.
    Die Klassen vermischen sich nur innerhalb des jeweiligen Kurses.
    Die Grundschule Sarau bildet als Ganzes eine Kohorte.
    Lehrkräfte arbeiten kohortenübergreifend und achten auf möglichst geringe Durchmischung außerhalb des Unterrichts.

  • Wandertage sind mit einer Kohorte möglich.
    Vor Ort werden die allgemeinen Hygienevorschriften eingehalten.

  • Regenpausen finden bei deutlichem Regen statt und werden durch das Sekretariat angesagt.
    Die Klassen verbleiben dann in ihren Räumen. Gruppenräume bleiben ungenutzt.

  • Bei Krankheit gilt:

    • Schüler/innen mit Erkältungssymptomen kommen nicht in die Schule.
      Zeigen sich diese Symptome erst in der Schule, schickt die jeweilige Lehrkraft das Kind nach Hause.

    • Falls der/die Schüler/in nach 24 Stunden keine Symptome mehr zeigt oder keine neuen Symptome hinzugekommen sind, können die Erziehungsberechtigten eine kurze Bestätigung darüber schreiben und er/die Schüler/in darf wieder in die Schule.

    • Sollten die Symptome sich verschlimmern, ist bitte ein Arzt aufzusuchen. Dieser entscheidet dann über Quarantäne als Sicherheitsmaßnahme und ggf. über einen Test.

      Ergänzend zu der Empfehlung zum Umgang mit Erkältungssymptomen, erhalten Sie folgende weitere Hinweise zur konkreten Auswirkung:


    1. Ein Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist - genauso wie leichter oder gelegentlicher Husten bzw. Halskratzen oder Räuspern - kein Grund, Schüler/innen vom Präsenzunterricht auszuschließen.
    Diese Schüler/innen können weiter am regulären Schulunterricht teilnehmen. 


    2. Schüler/innen, bei denen Symptome wie Husten bekannt sind, die jedoch einer nicht-infektiösen Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin am Schulunterricht teilnehmen.

    Die Eltern kennen die saisonal oder bei bestimmten Tätigkeiten auftretenden Symptome ihrer Kinder und können den Verlauf auf der Basis der Erkenntnisse aus den Vorjahren gut einschätzen.


    3. Kinder mit einer Symptomatik, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeutet, sollen die Schule dagegen nicht
    besuchen. Hierzu zählt:

    • Fieber ab 38°C

    • und/oder Muskel- und Gliederschmerzen

    • und/oder trockener Husten/ Halsschmerzen

    • und/oder der Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns.


    4. Liegen Symptome im Sinne der Nr. 3 vor, liegt es im Ermessen der Eltern, ob ihr Kind einen Arzt benötigt und ob sie Kontakt aufnehmen mit der/dem behandelnden Kinderärztin/-arzt, oder sie wählen die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117.


    5. Zeigt ein Kind Symptome, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen und es wird kein Test durchgeführt, soll das Kind mindestens 24 Stunden wieder fieberfrei und in gutem Allgemeinzustand sein, bevor es wieder in seine Schule darf.
    Eine Bestätigung der Eltern braucht es nicht.


    6. Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen unterliegen, können ihre Schule regulär besuchen.

    Testungen:

    Die Schule veranlasst weder Testungen noch Quarantänemaßnahmen.

    Wird eine Testung bekannt, muss das Ergebnis abgewartet werden.
    Eltern melden der Schule das positive Testergebnis und die Schule meldet dies dem Gesundheitsamt.
    Das Gesundheitsamt verfährt nach §174 LVwG und nutzt das SUNODA-Verfahren des MBWK, um zeitnahen Kontakt zur Schulleitung herzustellen.
    Das Gesundheitsamt gibt dann Anweisungen zum weiteren Vorgehen und der Dauer der angeordneten Maßnahmen.

  • Schulfremde Personen (Eltern, Handwerker, ...) betreten die Schule nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung.

    Sie nutzen den Haupteingang der Verwaltung und hinterlassen ihre Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer) im Sekretariat.

     

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Möbius (04525 - 64 267 22).

Textquelle: K. Möbius

Vorgehen bei Erkältungssymptomen

Bitte beachten Sie die hier verlinkte Empfehlung des Landes!

Wir prüfen jeden Einzelfall auf Einhaltung der Empfehlungen.

Aufgrund dieser Empfehlungen kann es vorkommen, das Schüler/innen mit Symptomen die Schule besuchen dürfen. Dies geschieht immer in Absprache mit der Schule.

Textquelle: K. Möbius

2020-10.2-schnupfenplan

 

Coronavirus - Informationen für Schulen

Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Regelungen, die im Zusammenhang mit COVID 19 für die Schulen in Schleswig-Holstein gelten.

Textquelle: Landesportal Schleswig-Holstein



 

 

 

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